Elementargeister
Ein Thema welches mir sehr am Herzen liegt, möchte ich hier einmal ansprechen. Unsere Elementargeister!! Sie sind kleine Wesen, die heute leider nur noch in Märchen und Geschichten vertreten sind. Aber sie sind dennoch um uns herum. Wenn wir an einen Platz kommen, der uns wie magisch anzieht, an dem wir uns wohl fühlen, Pflanzen üppig und gesund wachsen, Schmetterlinge vertreten sind oder eine Wiese, auf der wir komischerweise mal mehr wie ein vierblättriges Kleeblatt finden. “So ein Zufall“ denken Sie? Aber denken Sie einmal nicht an Zufall. Den gibt es meiner Meinung nach sowieso nicht. Dieses Kleeblatt z.B. ist ein Geschenk für Sie von den Erdgeistern. Nehmen Sie es dankend an. Hinterlassen Sie eine Kleinigkeit. Ein Stück Brot oder eine kleine Münze. Erdgeister lieben alles, was blinkt. Sie hüten es wie einen Schatz. Wenn sie sich auf eine Wiese setzen und der Busch neben Ihnen raschelt mit den Blättern obwohl es absolut windstill ist. Denken Sie nicht an Zufall... Es sind Luftgeister, die sich Ihnen bemerkbar machen wollen. Erfreuen Sie sich darüber und beobachten Sie. Lauschen Sie. Meditieren Sie. Vielleicht wird Ihnen ja nach ein wenig Geduld ein Blick in die Elfenwelt gewährt.
In einigen Ländern glauben und ehren die Menschen unsere kleinen „Helfer“ noch immer. Wie z.B. in Schottland oder Irland. Ihnen werden besondere Plätze in Gärten oder Parks reserviert. Kleine Höhlen aus Stein errichtet und Geschenke abgelegt, damit sie sich willkommen und zuhause fühlen, unsere Pflanzen, Haus und Hof schützen.
Paracelsus hat im 16.Jahrhundert den mittelalterlichen Volksglauben formuliert und den vier Elementen “Erde, Feuer, Wasser und Luft“ jeweils bestimmte Geistwesen zugeordnet.
Dem Element Erde gehören also Erdgeister oder auch Gnome genannt, an.
Dem Element Feuer werden die Feuergeister oder auch Salamander genannt zugeordnet.
Dem Element Wasser gehören also die Wassergeister oder auch Undinen genannt, an.
Dem Element Luft werden die Luftgeister oder auch Sylphen genannt zugeordnet.
Wenn man die vier Elementargeister astrologisch zuordnet würde, würde das in etwa so aussehen:
Für: Widder, Schütze und Löwe, also den Feuerzeichen der Astrologie mit einem cholerischen Temperament, wird der Salamander als Elementarwesen zugeordnet. Seine Himmelsrichtung ist der Süden.Die Eigenschaften sind also: warm und trocken. Der Erzengel Michael ist sein Hüter.
Für: Zwillinge, Waage und Wassermann, dem sanguinischem Luftzeichen gehören die Sylphen an. Die Himmelsrichtung ist der Osten und bedeutet: warum und feucht. Der Erzengel ist Raphael.
Für: Krebs, Skorpion und Fische, die in der Regel von melancholischen Temperament sind, zählen die Undinen als Wasser Elementarwesen. Ihre Himmelsrichtung ist der Westen. Kalt und feucht. Der Erzengel ist Gabriel.
Für: Stier, Jungfrau und Steinbock, also dem Erdezeichen der Astrologie, die ein phlegmatisches Temperament an sich haben, gehören die Gnome als Elementarwesen an. Die Himmelsrichtung ist der kalte und trockene Norden. Sein Erzengel ist Uriel.
Zum Schluss möchte ich alle Hexen bitten, nach einem Ritual an unsere Elementargeister zu denken und Ihnen zum Dank nach einem gehaltenen Ritus eine Kleinigkeit zu hinterlassen. Ein Stück Ritualbrot oder Kuchen.
Nachfolgend möchte ich Ihnen unsere Elementargeister etwas genauer vorstellen und hoffe Sie haben genauso viel Freude an ihnen wie ich es habe. Für weitere Fragen oder Erfahrungsberichte stehe ich Ihnen selbstverständlich telefonisch zur Verfügung.
In Licht und Liebe
Ihre Kyra

Erdgeister
Gnome sind Erdgeister. Kleine Wesen, die unterschiedlich in ihrer Bezeichnung ebenso wie in Aussehen und Gestalt sind. Gemeinsam haben sie, dass sie "erdig" aussehen, altern und im Feuer brennen. Die Hautfarbe ist meist bräunlich, gräulich oder gelblich. Berichten zufolge sollen gar grüne und schwarze Gnome gesichtet worden sein. Weitere typische Merkmale sind die Knollennase, ihre „Plumpheit“ und abstehende, leicht spitze Ohren. Die männlichen Gnome haben einen langen, meist grauen Bart. Die weiblichen Gnome wirken im Gegensatz zu den männlichen eher „weicher“. Sie sind auch „gewitzter“ wie die männlichen. Die bevorzugten Farben ihrer Kleidung sind rot, grün und braun.
Menschen Schaden zuzufügen ist nicht die Absicht der Gnome. Sollte dies dennoch einmal passieren, ist es kein böser Wille, sondern oft Gleichgültigkeit und ihr Ungeschick. Ihre Interessen liegen auschliesslich in der Natur. Sie malen Herbstblätter bunt an, basteln Schneeflocken als Schmuckstücke oder sammeln Nüsse und Körner um Vögel und Eichhörnchen zu füttern. Sie schützen Pflanzen, Blumen und Bäume und wecken deren Lebenskräfte erneut in jedem Frühjahr. An Orten wo Gnome getanzt haben, ist die Erde besonders fruchtbar und das Gras wächst saftiger und grüner als anderswo. Da sie der Heilkunde mächtig sind, gehört zu ihrem Aufgabengebiet auch die Pflege und Heilung von kranken und schwachen Tieren. Sie beschützen Wald- und Weidetiere und bewahren diese vor drohendem Unheil. Ebenso sind sie in magischen Künsten bewandert und können sich mittels Tarnkappe unsichtbar machen. Gnome hüten die Schätze der Erde. Zu ihren Tätigkeiten gehören ebenso die Entwicklung von Gesteinen, Mineralien und Kristallen zu fördern.
Die Hüter der Erde, also Gnome( griechisch =“Gnosis“ = Wissen) ist ein Sammelbegriff für Erdgeister oder das "kleine Volk" . Zu ihnen gehören Zwerge, Dämmerelben, Kobolde, Heinzelmännchen, Bergmännchen, Wichtelmänner, Trolle, Faune, Dryaden und Irrwische, Ents und Waldelfen.
Feuergeister
Der Salamander ist dem Element Feuer gewidmet. Er lebt in der Wärme- und dem Lichtartigen und bringt den Wärmeäther in die Pflanzenblüten hinein. In der Natur ein Insektenfressender, glänzend schwarzer Lurch mit gelben, symmetrischen Flecken. Er ist das Wesen des Feuers und aller Wärmeprozesse. Zu diesen sollen nicht nur der Feuersalamander, sondern alle Amphibien zählen wie, Echsen, Schlangen und Drachen. In alten Überlieferungen, dass ist das witzige, gerade wegen des Feuerzeichens, schrieben Magier dem Salamander die Fähigkeit zu, Feuer zu löschen.

Luftgeister
Zu den Luftgeistern, also den Hütern des Elements „Luft“, zählen die Sylphen. Sie leben in den Wolken und entsprechen am ehesten unserer Vorstellung von Engeln oder Feen. Im Aussehen ähneln sie dem Menschen, allerdings mit Flügeln und einem filigranen Körper der Licht und Glück ausstrahlt. Sie sind zwar in der Lage, sich fortzupflanzen, was sie aber von dem Menschen unterscheidet, ist, dass die Sylphen seelenlos sind. Durch ihre Dynamik wirken sie jugendlich. Ihre Kleider erinnern an wehende Schleier. Sylphen sind frei und ungebunden und dadurch überall zu finden. Ihre Energien zeigen sich in der kleinsten Brise sowie im mächtigsten Sturm. Ständig in Bewegung, reisen sie mit dem Wind. Zu ihren Aufgaben gehört die Überwachung des Luftraumes, die Bewegung des Windes und der Wolken. Die Sylphen gelten als die reinsten Naturwesen und überlegen durch große geistige Reife. Man sagt, sie sind die Träger der kosmischen Liebe. Die Hüter der Luft schenken Inspiration im Alltag und fühlen sich von künstlerischen Menschen stark angezogen. Sie mögen Trägheit ganz und gar nicht und rütteln festgefahrene Gewohnheiten auf. Sie umsorgen traurige und kranke Menschen. Schenken ihnen neuen Mut und Freude. Nicht selten ist der Schutzgeist einer Hexe eine Sylphe. Die ihre Kommunikationen auf der gedanklichen Ebene führen. Im Gegenzug zu den Luftgeistern, sind die Sturmgeister, wild und ungezähmt. Sie rinnen nach Verwüstung und Zerstörung. Sie lieben Tornados und schwarze Gewitterwolken.
Zu den Sylphen gehören auch die Lichtelben, Sturmgeister und Devas.
Sylphen sind die Elementargeister der Luft, dargestellt als Wesen in reinster Form sind sie nicht als Materie erkennbar, sie bewohnen die Nord-, Süd, Ost- und Westwinde und die Wolken. Sie haben die Fähigkeit der Magie und können sich in jede beliebige Lebensform verwandeln.
Das griechische Wort für Luftgeist. "Sylphe" bedeutet "Schmetterling". Schmetterlinge sind auch viel verwendete Symbole für Luftgeister; vielleicht bedienen sich Luftgeister der Schmetterlinge, um sich sichtbar zu machen. Aber da teilen sich die Meinungen. In Kinderbüchern werden Sylphen meist in schöner, zarter Mädchengestalt mit Schmetterlingsflügeln dargestellt. Möglicherweise hat das Wort auch mit dem lateinischen Wort für Wald, "Silva" zu tun. Im Mittelalter war "Sylphe" gleichbedeutend mit "Hexe".

Wassergeister
Die Wassergeister, oder auch Undine genannt, hüten und bewahren die Lebens ,-erhaltung und Bedingung sowie Reinigung der Gewässer, Seen und Flüsse. Ja sogar in der kleinsten Pfütze, oder Regentropfen sind Wassergeister zu finden. Voller Lebensfreude, tosend und schreiend, springen sie einen Wasserfall hinunter. Unter ihrem Schutz stehen Wasserpflanzen, Fische und andere Wassertiere. Irgendwo las ich, dass diese Wesen altern und vergänglich sind, wobei die Wassergeister, die für größere Gewässer zuständig sind, mehrere tausend Jahre alt werden können.
Es gibt unheimlich viele verschiedene Arten von den kleinen Hütern und Hüterinnen. Zu ihnen zählen Z.B.; Wassermänner und Frauen, Meerjungfrauen und Nixen. Nymphen, Najaden und Nereiden.
Die großen Bewohner der Meere gelten schon als kleine Gottheiten und besitzen tiefe Weisheit und Liebe.
Über das Aussehen der Wassergeister wird spekuliert. Fakt ist, dass sie alle ihr Aussehen verändern und sich sogar unsichtbar machen können. Die Legende besagt, dass die Nixen normalerweise mit einem menschlichen Oberkörper und einem Fischschwanz erscheinen, was unserer Vorstellung von Meerjungfrauen und Wassermännern ungefähr entspricht. Meist belästigen sie die Menschen nicht, obwohl sie nach einer alten Überlieferung jedes Jahr ein menschliches Opfer fordern sollen.
Aus diesem Grunde locken sie irgendeine nichts ahnende Seele ins Wasser und ertränken sie. In der Vergangenheit wurde behauptet, dass jedes mit einem zu großen Kopf geborene Kind auf den Zauber einer Nixe zurückzuführen sei.
Wassermänner haben einen grünlichen Körper, einen langen, grünlichen Bart und Haare. Zwischen den Fingern befinden sich Schwimmhäute.

Feen
Eigentlich gehören die Feen nicht den Elementarwesen an, ich möchte sie dennoch hier einmal kurz erläutern und vorstellen, da sie ganz definitiv zu den Naturgeistern zählen, über die schon viele wunderschöne Sagen und Geschichten berichtet wurden....
Feen gelten als nie alternde, wunderschöne, geisterhafte und feinstoffliche Wesen die über hohe Kräfte verfügen. Es gibt weibliche sowie männliche Feen. Sie leben in Felsgrotten, an Quellen und Gewässern. Sie lieben den Tanz und wurden schon des öfteren von Menschen bei ihrem ausgiebigem Treiben gesichtet. Die Feen sind zwar höhere Wesen, doch stehen sie den Menschen näher als irgendeine andere Wesenheit, die sich lieber aus der Ferne bewundern und verehren lassen und nichts Irdisches für sich zum Leben brauchen. So atmen die Feen z.B.Luft und es gibt sogar unter ihnen Streit und Auseinandersetzungen wie bei uns Menschen. Viele Berichte wurden schon geschrieben dass ein Mensch einige Zeit unter Feen lebte und diese Menschen berichteten von wunderschöner Musik, ausgelassenem Tanz und Freundlichkeit. Allerdings empfindet man die Zeit bei den Feen anders als in "unserer Welt" . Wo Menschen Berichten zufolge dachten sie seien nur eine Nacht unter Ihnen gewesen und hätten ausgiebig gefeiert und getanzt waren in unserer Zeitrechnung Jahre vergangen...
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen natürlich sehr gern telefonisch jederzeit zur Verfügung.
In Licht und Liebe
Ihre Kyra
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